Zusammenhänge und Analyse zwischen verschiedenen Anwendung und dem Microsoft Windows Betriebssysteme.

Flowchart - Application analysis In Unternehmen, wo die Software-Installationen zentral verwaltet werden, wird es vor allem mit zunehmender Anzahl an Installationstransaktionen umso wichtiger, sich Gedanken über die konkrete Art der Software-Installation zu machen. Nur mit einer klaren Strategie und ergonomischen Prozessen wird man den Überblick im Softwareverteilungsprozess behalten und gleichzeitig das Fehlerpotential minimieren können.

Software Anwendungen entsprechen keiner Norm. Einige besitzen einen grösseren Funktionsumfang, die eine automatisierte Installation unterstützen als andere. Jedoch kann die Installation durch Parameter meist kaum vollständig konfiguriert werden. Neben der Option zur unbeaufsichtigten Installation sowie dem Installationspfad können nur selten weitere Konfigurationen durch die Schalter eingestellt werden.

Flowchart - installation of Nexus Personal Eines der wichtigsten Anforderungen an zunehmend komplexer werdende Systeme ist die Vereinfachung der Prozesse. Optimierungen in diesen Bereichen führen generell zu einer verbesserten Qualität des Softwarebereitstellungsprozesses. Eine transparente Implementation kann die Übersicht bewahren, so lange die Themen der Nachvollziehbarkeit und der Vereinheitlichung nicht vernachlässigt werden. Dadurch hält sich die Komplexität schliesslich in Grenzen.

Im Beispiel "Nexus Personal" (Identitätsmanagement): Diese Installation ist erst erfolgreich, wenn mehrere Bedingungen erfüllt sind. Das Zusammenspiel muss passen zwischen dieser Anwendung, dem Betriebssystem (Dienste, usw.) und der anderen Anwendungen, für die diese Anwendung überhaupt erstellt wurde.

System Center Configuration Manager (SCCM)

Flowchart - software distribution with MS SCCM

SCCM ist im Bezug auf die Software-Verteilung als reines Transport- und Bereitstellungssystem für die Pakete zu sehen. Das heisst, sämtliche Konfigurationsdefinitionen und Installations-Intelligenz müssen mit dem Paket und/oder entsprechender GPOs/GPPs zur Verfügung gestellt werden.
Auch wenn einige Leute es nicht gerne hören wollen, aber mit SCCM kann man keine komplexen bzw. etwas anspruchsvollere Software Pakete bauen. Ich möchte genau diese Personen ansprechen, die den "SCCM-Paketierer" erfunden haben. Übrigens, PSAppDeployToolkit ist ein Installation Wrapper.

Anspruchsvolle Software Pakete benötigen in Verbindung mit SCCM einen Installation Wrapper. Der Nachteil von Installation-Wrappern ist, dass je komplexer die Anwendungsanforderungen und Installationsphasen werden, desto geschickter der Software-Paketierer sein muss. Und das kann ein Problem werden, falls dieser nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt.

Windows Installer Technology (MSI)

wurde von Microsoft entwickelt und ist ein sehr leistungsfähiges Tool zum Erstellen robuster und stabiler Installationen.
Jeder, der sich ernsthaft mit diesem Thema befasst, sollte auf jeden Fall das "Windows Installer SDK" von Microsoft herunterladen. Mit Hilfe des Windows Installer SDK ist es sogar möglich, neue MSI-Datenbanken per Skript von Grund auf neu zu erstellen.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie eine Anwendung vollständig automatisiert und ohne Benutzerinteraktion installiert wird?

IT-Sicherheit - wirtschaftliche und politische Interessen

Security ad absurdum

97% der TOP100 Websites und ca. 80% der deutschsprachigen Webangebote sind mit verschiedenen Elementen von Google für die Einblendung von Werbung oder Traffic-Analyse infiziert. Mit Windows 8.0 hat Microsoft begonnen, dass bei Smartphones akzeptierte Device- based Tracking auch bei PCs einzuführen. Ähnlich wie Google bei Android will Microsoft als einer der fünf größten Datensammler im Internet seine Datenbestände erweitern und besser personalisieren.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer Interesse an IT Sicherheit und Privatsphäre hat und wer nicht? Was können Sie für Ihre eigene Sicherheit tun?

Unsichtbar, aber allgegenwärtig: Linux und Open Source

Linux - eine Alternative?

Bei der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Betriebssystem spielen nüchterne Faktoren wie Lizenzkosten, Lizenzverfahren, Funktionsumfang des Betriebssystems und passende Applikationen eine Rolle. Weitere wirtschaftliche Überlegungen schließen die Anschaffungskosten insgesamt und die zu erwartenden Wartungskosten über längere Zeit ein. So sollte es eigentlich sein, aber...

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